Freitag, 7. August 2009

Highway # 1

Wer kennt sie nicht oder hat noch nie von ihr gehört? Eine der schönsten Küstenstrassen weltweit sind wir gefahren, von Monterey nach Los Angeles. Aber am frühen Morgen wars neblig und Enttäuschung fing schon an, sich auszubreiten. Den 17-mile-drive strichen wir aus dem Programm, Nebel bewundern können wir auch in der Schweiz. Doch wir wussten zum Glück, dass sich das gegen Mittag ändern sollte.


Der Nebel kam entweder von oben, viel kompakter aber vom Meer her. Wie ein dicker Wolkenteppich verdeckte er die wunderschöne Aussicht darunter, die wir nur erahnen konnten.






Langsam kam der Pazifik zum Vorschein, die einsamen Strände und die Felsen, die überall zum Meer herausragen.





Immer wieder hielten wir an einem View Point an. Der Nebel verschwand langsam und das tiefblaue Meer kam zum Vorschein. Keine Leute an den Stränden, Natur pur! Der Pazifik hat ja auch nicht unbedingt Badetemperatur...

Wir konnten auch Elephant Seals (nur die Männchen sind momentan dort, die Weibchen schwimmen im Juli in den Norden, um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen) beobachten, die sich seit ca. 20 Jahren bei Piedras Blancas am Highway # 1 eingelebt haben. Vor hundert Jahren waren sie fast ausgerottet.


Unser letzte Übernachtung im RV war im Gaviota State Park, wo die Kinder am Abend baden konnten und die ganze Nacht über ein Sturm tobte. Nur Wind und Vollmond, es war ein wenig unheimlich, aber unser Gefährt hielt stand!


Nicht immer, aber immer öfter essen wir im Restaurant...







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