Es war recht kühl, deshalb assen wir unser Abendessen drinnen, klopften nachher einen Jass, spielten Gämsch und liessen dazu die Heizung laufen, damit es auch schön gemütlich war.
Morgens genossen wir es, auszuschlafen, weil wir an den nächsten zwei Tagen viel Zeit haben würden. Die Sonne schien und wir assen draussen an unserem Camping-Tischli z’Morge. Es war zwar immer noch eher kühl, aber mit der Sonne wars im T-Shirt ok. Wieder einmal liessen wir uns im Visitor Center informieren, sehr ausführlich und kompetent. Wir beschlossen, einen Geysir- und dann einen Animal-Tag einzulegen. Zuerst waren die Geysire dran und der erste Stop galt Old Faithful, der loslegte, kaum waren wir zu all den Schaulustigen hinzugekommen, die auf den Ausbruch warteten. Das Getöse, der Geruch und der Anblick war sehr beeindruckend und wir nahmen uns vor, zum nächsten Ausbruch des „Treuen“ in 90 Minuten wieder parat zu stehen.
Morgens genossen wir es, auszuschlafen, weil wir an den nächsten zwei Tagen viel Zeit haben würden. Die Sonne schien und wir assen draussen an unserem Camping-Tischli z’Morge. Es war zwar immer noch eher kühl, aber mit der Sonne wars im T-Shirt ok. Wieder einmal liessen wir uns im Visitor Center informieren, sehr ausführlich und kompetent. Wir beschlossen, einen Geysir- und dann einen Animal-Tag einzulegen. Zuerst waren die Geysire dran und der erste Stop galt Old Faithful, der loslegte, kaum waren wir zu all den Schaulustigen hinzugekommen, die auf den Ausbruch warteten. Das Getöse, der Geruch und der Anblick war sehr beeindruckend und wir nahmen uns vor, zum nächsten Ausbruch des „Treuen“ in 90 Minuten wieder parat zu stehen.
Es gab aber noch viel anderes zu sehen, heisse Pools, dampfende Teiche, blubbernde Becken und andere wasser- und dampfspritzende Geysirs. Auf natürlich aussehend angelegten Holzwegen erkundeten wir das Gebiet um den Old Faithful und hatten das Glück, einem Ausbruch zuzuschauen, bei dem alle 20 Minuten eine Chance besteht, dass er loslegt. Es kann aber auch fünf oder sechs Stunden dauern. Wir hatten Glück und schauten dem Spektakel zu.
Hier folgen die Videos des 20-minutes-chance-geyser und eines Dampf-Pools:
Überall hatte es Scharen von Touristen, bei den Mammoth Hot Springs konnten wir kaum mehr einen Parkplatz ergattern und schränkten unser Programm einwenig ein. Aber einen Blick konnten wir trotzdem darauf werfen.
Irgendwann hat man auch genug Geysire gesehen, muss nach Hause, essen, trinken (und auch mal Wäsche waschen…).
Am nächsten Tag widmeten wir uns dem Canyon und den Tieren. Für die Kinder war das spannend. Wir hielten Ausschau nach Bären, Bisons, Elchen und Wölfen. Bisons hatte es viele, Herden, aber auch alte einsame Bullen, die auf der Strasse spazierten. Einen Wolf hatten wir am Vortag gesehen, Rehe hatte es einige, aber einen Bär zu erspähen war schwierig. Aber einmal konnten wir doch ein paar Augenblicke auf einen Grizzli und später auf Sc
hwarzbären werfen.
Man gewöhnt sich fast an die Schönheit der Landschaft, wenn man einige Tage im Yellow Stone verbringt, aber wir staunten immer wieder, vor allem auch an unserem Abreisetag, als wir früh losfuhren und die Hügel und Berge in dichtem Nebel verschwanden. Es dauerte eine Weile, bis wir realisierten, dass es nicht Nebel, sondern der Dampf der Geysirs war. Und schwupps, schon war auch dieser Teil unserer Reise Geschichte!
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